Nouveau! Way to… Nr.1

diesmal: way to „die schenkung des videossystems 64- der ultimativen spielekonsole!“ 2017

es wird mal zeit für ein neues format auf diesem bloq. way to… soll einen blick hinter die kulissen des fertigen bildes/werkes werfen. in unregelmäßigen abständen werde ich den entstehungsprozess einzelner bilder dokumentieren, im idealfall von der ersten skizze bis zum fertigen bild.

„die schenkung des videosystems 64- der ultimativen spielekonsole!“ sollte eine verbindung von krönungszeremonie mit werbung werden- irgendwie so etwas hatte ich am anfang im kopf. ein schickes panoramatisches querformat und dazu ein spiegelsaal. ursprünglich geplant war auch ein dicker reichverzierter gezeichneter rahmen aber irgendwann lief das bild gefahr von motiven überladen zu werden und so verzichtete ich auf den prunk.

was man schon erkennen konnte waren die kleinen schlingel rechts im bild und die dicken totenköpfe im vordergrund. die grundidee war also schon da und damit mein ausgangspunkt für das A1- Format.  zudem sollte es eine schwarz/weiß grafik werden.

in den folgenden fotos kann man jetzt sehen wie sich das bild peu a peu mit objekten und figuren gefüllte hat. erst die vorzeichnungen, dann reinzeichnung und darauf die texturisierung der figuren, darauf den hintergrund und immer wieder die überlegung was ich mit den freien räumen, die im bild entstehen, sinnvoll machen kann. ich hab mit einem pinselstift, rapidographen, zeichenfeder und pinsel gearbeitet. teilweise mit unterscheidlichen tuschen wodurch entsprechend unterschiedliche schwarztöne entstanden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für das ganze bild hatte ich ungefähr sieben tage gebraucht, immer schön einen teil nach dem anderen zeichnen und überlegen wie man mit genügend objekten das bild  nicht überlastet. bei dem hintergrund war ich mir im entstehungsprozess auch unsicher- soll ich die fenster in den spiegeln frei lassen oder noch eine landschaft reinzeichnen? zudem: was für eine landschaft; eine zusammenhängende oder jeweils eigenständige szenarien ermöglicht durch die verschieden fenster. am ende wurde es dann eine mischung aus beiden!

tja, und der titel von dem bild… . es hing auch mal mit dem titel „the party is over“ aber gestern hab ich dem bild mal einen anderen namen gegeben für eine kleine ausstellung im neuen schlachthof in jena, der zweiten weltpremiere des bildes. es gab auch den arbeitstitel „kartoffel 5″ aber so etwas kann man ja nicht ernst nehmen! irgendwie finde ich namensfindung bei bildern immer schwierig, damit gibt man gleich einen zu scharfen fokus und der betrachter wird faul sich selber etwas zusammenzuspinnen.

fertig ist der lachs-  way to nr 1 :“die schenkung des videosystems 64- der ultimativen spielekonsole!“

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Nouveau! Way to… Nr.1

diesmal: way to „die schenkung des videossystems 64- der ultimativen spielekonsole!“ 2017

es wird mal zeit für ein neues format auf diesem bloq. way to… soll einen blick hinter die kulissen des fertigen bildes/werkes werfen. in unregelmäßigen abständen werde ich den entstehungsprozess einzelner bilder dokumentieren, im idealfall von der ersten skizze bis zum fertigen bild.

„die schenkung des videosystems 64- der ultimativen spielekonsole!“ sollte eine verbindung von krönungszeremonie mit werbung werden- irgendwie so etwas hatte ich am anfang im kopf. ein schickes panoramatisches querformat und dazu ein spiegelsaal. ursprünglich geplant war auch ein dicker reichverzierter gezeichneter rahmen aber irgendwann lief das bild gefahr von motiven überladen zu werden und so verzichtete ich auf den prunk.

was man schon erkennen konnte waren die kleinen schlingel rechts im bild und die dicken totenköpfe im vordergrund. die grundidee war also schon da und damit mein ausgangspunkt für das A1- Format.  zudem sollte es eine schwarz/weiß grafik werden.

in den folgenden fotos kann man jetzt sehen wie sich das bild peu a peu mit objekten und figuren gefüllte hat. erst die vorzeichnungen, dann reinzeichnung und darauf die texturisierung der figuren, darauf den hintergrund und immer wieder die überlegung was ich mit den freien räumen, die im bild entstehen, sinnvoll machen kann. ich hab mit einem pinselstift, rapidographen, zeichenfeder und pinsel gearbeitet. teilweise mit unterscheidlichen tuschen wodurch entsprechend unterschiedliche schwarztöne entstanden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für das ganze bild hatte ich ungefähr sieben tage gebraucht, immer schön einen teil nach dem anderen zeichnen und überlegen wie man mit genügend objekten das bild  nicht überlastet. bei dem hintergrund war ich mir im entstehungsprozess auch unsicher- soll ich die fenster in den spiegeln frei lassen oder noch eine landschaft reinzeichnen? zudem: was für eine landschaft; eine zusammenhängende oder jeweils eigenständige szenarien ermöglicht durch die verschieden fenster. am ende wurde es dann eine mischung aus beiden!

tja, und der titel von dem bild… . es hing auch mal mit dem titel „the party is over“ aber gestern hab ich dem bild mal einen anderen namen gegeben für eine kleine ausstellung im neuen schlachthof in jena, der zweiten weltpremiere des bildes. es gab auch den arbeitstitel „kartoffel 5″ aber so etwas kann man ja nicht ernst nehmen! irgendwie finde ich namensfindung bei bildern immer schwierig, damit gibt man gleich einen zu scharfen fokus und der betrachter wird faul sich selber etwas zusammenzuspinnen.

fertig ist der lachs-  way to nr 1 :“die schenkung des videosystems 64- der ultimativen spielekonsole!“

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